Tappeinerweg
Meran
Der 4 km lange, fast ebene Spazierweg verläuft vom Zenoberg, dem Küchelberg
entlang bis nach Gratsch. Er ist an mehreren Stellen sowohl mit der
Gilfpromenade als auch mit dem Stadtzentrum verbunden und bietet einen
herrlichen Ausblick auf das Etschtal und den Meraner Talkessel. Die
windgeschützte und sonnige Promenade ist eine Ruheoase alpiner, mediterraner
und exotischer Vegetation. Sie kann zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter
begangen werden. Neben dem einheimischen |
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| Trockenwald wachsen hier Korkeichen,
Eukalyptus- und Zürgelbäume, Erdbeerbäume, Mittelmeerkiefern, Palmen- und
Bambusarten, Feigenkakteen, Agaven, Magnolien und Ölbäume, nur um einige der
vielen Arten zu nennen. Der Tappeinerweg wurde nach seinem Planer und
Stifter, dem Arzt, Botaniker und Anthropologen Dr. Franz Tappeiner
(1816-1902) benannt. (Wandervorschlag
- Tappeinerweg) |

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Pulverturm
Meran
Am Beginn des Tappeinerweges, oberhalb der Meraner Pfarrkirche, ragt der
sogenannte Pulverturm empor. Er war ursprünglich Bestandteil der Burg
Ortenstein im Steinachviertel und diente im 17. Jahrhundert als Pulverdepot.
Er bietet eine herrliche Aussicht auf die ganze Stadt.
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Die Promenaden von Meran
Eine wunderbare Anlage mit Pflanzen und Bäumen erstreckt sich der Passer
entlang von der Passerschlucht bis hin zur Eisenbahnbrücke.
Auf der romantischen Gilfpromenade, direkt unter der Zenoburg, kann
man von einer kleinen Terrasse aus den tosenden, in die nur ein paar Meter
breite Passerschlucht gezwängten Wassermassen zuschauen.
Auf der Winterpromenade gibt es die 100 m lange Wandelhalle, die mit
hübschen Landschaftsbildern (Fresken) ausgestattet ist. Der Abschnitt von
der Postbrücke bis zur Theaterbrücke wird die Kurpromenade genannt,
an der das |
Kurhaus liegt. Anschließend folgt
die Passerpromenade, an der die evangelische Christuskirche steht.
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Städtisches Museum im Roten Adler
Meran - Rennweg 42 a - Tel. 0473 270038
Das Museum ist eines der ältesten im Lande und enthält eine Sammlung von
wertvollen gotischen Skulpturen und barocken Gemälden, archäologischen
Funden aus der Gegend Merans, eine Sammlung von Fossilien und Mineralien;
ferner Zeugnisse der Volkskunst und Kunstsammlungen sowie eine
Trachtensammlung.
Landesfürstliche Burg
Meran – Galilei-Straße – Tel. 0473 250329
Die Landesfürstliche Burg ist eher ein Ansitz mit Hof und Kapelle als eine
Burg. Sie wurde im Jahr 1470 von Erzherzog Sigismund dem Münzreichen
umgebaut. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde der Ansitz immer seltener
benutzt, es drohte sogar der Abbruch. 1875 wurde er von der Gemeinde Meran
erworben und restauriert. Die Innenräume und die ursprüngliche Einrichtung
wurde wiederhergestellt und durch Ankäufe ergänzt. Gezeigt wird
historisches, mittelalterliches Mobiliar, Geräte des täglichen Bedarfs,
Porträts, Musikinstrumente und Waffen.
Frauenmuseum Evelyn Ortner
Meran – Lauben 68 - Tel. 0473 231216 - www.museia.org
Das Frauenmuseum beherbergt eine beachtliche Sammlung an Frauenkleidern und
Gegenständen für den täglichen Gebrauch, die die Frauen von 19. Jahrhundert
bis in unsere Zeit begleitet haben. Sie zeigen das Abbild der Frau in der
Gesellschaft und den Rollenwandel im Laufe der Zeit. Die ständige
Ausstellung wird immer wieder durch spezifische Themen vertiefende
Wanderausstellung bereichert und ergänzt.
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Die Lauben Merans
Meinhard II., Graf von Tirol, ließ in der Mitte des 13. Jahrhunderts die
Laubengasse errichten, die den Pfarrplatz mit dem Kornplatz verbindet.
Solange Meran die Hauptstadt Tirols war, wickelten sich unter den Lauben der
Handel und das Handwerk ab, danach nahm der Viehhandel deren Platz ein. Ab
dem 14. Jahrhundert unterteilte man die Lauben in die flussseitigen
„Wasserlauben“ und die bergseitigen „Berglauben“. Die Fassaden der
Laubenhäuser wurden zwischen dem 16. und dem 17. Jahrhundert größtenteils
umgestaltet. |
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| Häufig wurden sie mit Erkern
ausgestattet und reich verziert. Die Fassaden der Laubenhäuser wurden immer
wieder renoviert und weisen aus diesem Grund eine Vielzahl verschiedener Stilepochen auf, an denen man auch
die Geschichte Merans ablesen kann. |
Pfarrkirche St. Nikolaus
Meran - Pfarrplatz 3 – Tel. 0473 230174 (Pfarrei)
Die Pfarrkirche ist dem heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Kinder, Händler,
Seemänner, Unternehmer und Fuhrmänner geweiht. Sie steht direkt neben dem
ehemaligen Stadtviertel der Händler. Im Jahre 1310 begann man mit den
Bauarbeiten der Kirche, die erst gegen Mitte des 15. Jahrhunderts beendet
wurden. Dieser gotische Langhausbau ist in drei Schiffen unterteilt. Die
südliche Außenfassade zeigt die schönste Dekoration, dem Pfarrplatz zugeneigt,
und daher die Hauptrolle spielend. Das gewaltige Christophorus-Fresko und die
segnende Nikolausstatue sind hierbei die beeindruckendsten Elemente. Auf
kaiserliche Anordnung hin wurden im Inneren drei Altäre aufgestellt, einen
Haupt- und zwei Seitenaltäre. Der 83 m hohe Turm zählt zu den höchsten Südtirols
und ist der größte gemauerte Kirchturm überhaupt.
Jüdisches Museum & Synagoge
Meran - Schillerstraße 14 - Tel. 0473 236127
Die Synagoge, die Dokumente und die Kultusobjekte zeugen von der Bedeutung der
jüdischen Kultusgemeinde, die sich um die Jahrhundertwende in Meran konstituiert
hat und hier verschiedene Infrastrukturen entstehen ließ. Sie hat somit auch zum
Ansehen Merans als internationale Kurstadt beigetragen.
Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff
Meran - St.-Valentin-Str. 51a, Tel. 0473 235730 –
www.trauttmansdorff.it
Ein Muss sind die Gärten von Schloss Trauttmansdorff am östlichen Stadtrand von
Meran. Sie sind von einem Flaumeichenwald begrenzt und dehnen sich über zwölf
Hektar aus. In diesem weitläufigen Areal sind Pflanzen aus aller Welt vertreten,
auch typische Südtiroler Landschaften werden vorgestellt. Spazierwege schlängeln
sich durch Wasser- und Terrassengärten den Hang empor, führen in den
Sinnesgarten oder in den japanischen Garten, auf die Kakteen- und
Sukkulentenhügel oder zu den Kulturpflanzen des Südens. Die Voliere und die
Grotte mit einer Multimediashow runden den Besuch ab.

Touriseum - Schloss Trauttmansdorff
Meran - St.-Valentin-Str. 51a - Tel. 0473 270172 –
www.touriseum.it
Im Zentrum der Botanischen Gärten liegt das Schloss Trauttmansdorff, es wurde
benannt nach den Herren von Trauttmansdorff und wurde erstmals 1328 urkundlich
erwähnt. Graf Trauttmansdorff hatte es aus mittelalterlichen Ruinen wieder
errichten lassen. Zwei Mal hielt sich Kaiserin Elisabeth von Österreich für
mehrere Monate in diesem Schloss auf. ‚Sissi‘ hat damit erheblich zum
Bekanntheitsgrad Merans als Kurort beigetragen. Nun wurde es zum Touriseum, dem
Museum für Tourismus, umgebaut. Es erzählt auf einer unterhaltend-anregender Art
von 200 Jahren bewegter Tiroler Tourismusgeschichte, von 1800 bis in die
Gegenwart.
Der Meraner Pferderennplatz
Meran - Rennstallweg 37- Tel. 0473 446
222 (Meran Mais AG) – www.meranomaia.it
Der Rennplatz zählt zu den schönsten und
größten Anlagen für Hürdenrennen in Europa. Er verfügt über eine 5 km lange
Rennbahn, auf der 1935 das erste Rennen stattfand. Der Pferderennplatz sollte
den Gästen eine weitere Attraktion darbieten und wurde auch sehr schnell zu
einer international anerkannten Sehenswürdigkeit. Die Rennsaison geht von Mitte
Mai bis Mitte Juni und von Ende Juli bis Ende Oktober. Höhepunkte der Saison
bilden das Haflinger Galoppreiten am Ostermontag und der Große Preis von Meran
Forst, ein hochdotiertes Hindernisrennen am letzten Sonntag im September.
Weingut Schloss Rametz
Meran - Laberser Str. 4
Tel. 0473 211011 –
www.rametz.com
Dieser historische Ansitz wurde bereits im Jahre 1227 als bedeutendes
Zeugnis der Weinkultur erwähnt. Schon um 1860 hatten hier die edelsten
Rebsorten wie Rheinriesling, Blauburgunder, Cabernet Franc und Cabernet
Sauvignon ei- nen hervorragenden Standort gefunden.
Heute werden Kellereiführungen mit Weinverkostungen und die Besichtigung des
dazugehörigen Weinbaumuseums geboten.
Schloss Schenna
Schenna - Schlossweg 14 - Tel. 0473 945630 –
www.schloss-schenna.com
Das Schloss wurde um 1350 von den Herren von Schenna erbaut. Seit 1859 befindet
es sich im Besitz der Grafen von Meran, die daraus ein Museum errichten ließen.
Das besondere Augenmerk des Museums gilt dem Aufstand unter Andreas Hofer im
Jahre 1909, den zahlreichen eindrucksvollen Sammlungen, und zwar Waffen,
Kriegstrophäen, Antiquitäten, Jagdtrophäen aber auch Gemäldesammlungen und
Kunstgegenständen in den sehenswert eingerichteten Renaissance- und Barocksälen.
Mausoleum
Schenna - neben der Kirche
Tel. 0473 945630 (Schloss Schenna) –
www.schloss-schenna.com
Die zwischen 1860 und 1869 errichtete Grabstätte für Erzherzog Johann und seine
Familie gilt als eines der frühesten und bedeutendsten neogotischen
Sakralgebäude in Mitteleuropa. Der Oberbau ist aus rotem Sandstein, die Gruft
aus stabilem Granit.
Der Meraner Künstler Franz Pendl schuf den Gruftaltar und die figuralen und
ornamentalen Verzierungen. Die Fenster und die Rosette über dem Haupteingang
stammen aus einer Tiroler Glasmalereianstalt. Der Hauptaltar ist aus Metall und
Email gefertigt. Heimischer weißer Marmor wurde für den prunkvollen Sarkophag
und die beiden Grabplatten verwendet.
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Schloss Tirol – Südtiroler
Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte
Dorf Tirol - Schlossweg 24
Tel . 0473 220221 – www.schlosstirol.it
Als Dynastenburg der Grafen von Tirol gab die Burg dem Land seinen Namen.
Umfangreiche bauanalytische Forschungen haben die Einmaligkeit Schloss
Tirols als Zeugnis mittelalterlicher Architektur und Bauplastik bestätigt.
Wie kein anderer Hochadelssitz erweist sich Schloss Tirol als steinernes
Gedächtnis der Geschichte Tirols. Der Schwerpunkt des Museums liegt daher
auf der Geschichte des Landes Tirol von |
den Anfängen bis in die heutige Zeit. Neben der Sonderausstellung zur
Kirchengrabung im südlichen Vorburgbereich führt der Museumsrundgang in den Südpalas mit den berühmten
romanischen Portalen, vorbei an den Fresken in der Doppelkapelle, durch das
Hochzeitszimmer der Margarethe Maultasch in den Bergfried, wo auf 20 Ebenen
die Geschichte des 20. Jahrhunderts dargestellt wird.
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Landwirtschaftliches Museum
in der Brunnenburg
Dorf Tirol - Schlossweg 17 - Tel. 0473 923533
Das eigenwillige und romantische Aussehen der Burg geht auf das Jahr 1904
zurück, als man sich zu ihrer vollständigen Erneuerung entschloss: Die
ursprüngliche Burg, die bereits im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt und
eng mit den Geschicken des höhergelegenen Schloss Tirol verbunden war, war
nur mehr eine Ruine. Die damaligen Besitzer |
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| verwandelten im Jahr 1973 einen Teil
des Schlosses in ein landwirtschaftliches Museum. Der Schwerpunkt liegt bei
der Problematik der in Südtirol häufig vorkommenden landwirtschaftlichen
Nutzung der Hänge. Museumsabteilungen gehen auf Einzelthemen ein, wie die
Beförderung der Geräte und der Ernte, die Handbefestigung und die
Wasserzuleitung. Im Museum werden zahlreiche landwirtschaftlich-
volkskundliche Geräte ausgestellt. |
Pfarrkirche St. Peter
Dorf Tirol – St. Peter
Der Volksmund überliefert, dass auf diesem aussichtsreichen Platz eine der
ältesten Taufkirchen der ganzen Umgebung stand, die wie ähnlich alte Kirchen dem
hl. Petrus geweiht war. Sehenswert sind die Spitzbogenportale, Gewölbe,
Malereien und Fresken aus den karolingischen, romanischen und gotischen Stilen.
St. Peter ist eine richtige, wenn auch kleine Pfarrkirche mit Allerheiligstem,
regelmäßiger Sonntagsmesse und beliebten Traumessen.
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Museum Passeier – Andreas Hofer
St. Leonhard in Passeier - Passeirerstraße 72
Tel. 0473 659086 – www.museum.passeier.it
Das Museum Passeier wurde am Sandhof, dem Heimathof von Andreas Hofer
(1767-1810), neu errichtet. Anhand eines Dokumentarfilms und vieler
originaler Exponate bildet Andreas Hofer und der Tiroler Freiheitskampf von
1809 den Themenschwerpunkt. Im Stadel ist eine umfangreiche Sammlung zur
Volkskunde des Passeiertales untergebracht. Ein Hörraum bietet individuellen
Zugang zu Musik, Sagen, Volkserzählungen und zur Literatur des Tales. Der
Freilichtbereich mit zahlreichen Gebäuden des 16. bis 19. Jh.s, |
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einem typischen Passeirer Haufenhof, der Herz-Jesu-Kapelle (1899) und dem
Hl.-Grab-Kirchlein (1691) runden den Museumsbesuch ab. Als Außenstellen des
Museums werden auch der Franzosenfriedhof, die Jaufenburg und das Alm-Museum
in Pfistrad mitbetreut. |

Schloss Lebenberg
Tscherms - Lebenbergstraße 15
Tel. 0473 561425
Burganlage aus dem 13. Jahrhundert mit Erweiterungen aus dem 16., 17. und
18. Jahrhundert. Der Rundgang durch Ziergarten, malerische Innenhöfe,
gotische Kapelle und in verschiedenen Stilen eingerichtete Räume bietet
einen kunsthistorischen Einblick in die Jahrhunderte, vom Mittelalter bis
zum Rokoko. |
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Südtiroler Obstbaumuseum
Lana - Ansitz Larchgut - Brandis-Waalweg 4
Tel. 0473 564387- www.obstbaumuseum.it
Im Ansitz Larchgut in Niederlana, einem behäbigen Anwesen mit mittelalterlichem
Wohnturm und spätgotischem Anbau, bietet das 1990 eröffnete Südtiroler
Obstbaumuseum eine umfassende Dokumentation zur geschichtlichen Entwicklung und
aktuellen Situation des Obstbaues in Südtirol. Die Themen reichen von der
Urbarmachung der Etschauen, den Anbauformen, über alte und neue Obstsorten,
Schädlingsbekämpfung und Bewässerung bis zur Obsternte.
Schnatterpeck Flügelaltar
Lana – Schnatterpeckstraße - Tel. 0473 562037
Die
Pfarrkirche Niederlana wurde an Stelle einer viel älteren romanischen Kirche
errichtet und 1492 geweiht. Besonderer Anziehungspunkt ist der spätgotische
Flügelaltar von Hans Schnatterpeck. Der mit einer ungewöhnlichen Reichhaltigkeit
von Figuren aufwartende Altar misst vom Fußboden bis zur höchsten Kreuzblume
14,1 m und zählt somit zu den größten Altarwerken der Gotik. In der Fastenzeit
bleibt der Altar geschlossen.
Bauernmuseum
Völlan - Badlweg 2 - Tel. 0473 568050
Das im Sommer 1977 eröffnete Museum zeigt anhand von Objekten aus dem
bäuerlichen Alltag eine Vielfalt von Werkzeugen aus der vorindustriellen Zeit.
Talmuseum Ultental
Ulten - St. Nikolaus 107 - Tel. 0473 790374 - 0473 790147
Das
Museum ist ein lebendiges Bilderbuch der Ultentaler Volkskunde und bietet einen
vollständigen Überblick über Wesen und Entwicklung der Ultner Volkskunst und der
bäuerlichen Kultur.
Heimatkundliches Museum
Partschins - Töll (bei Südt.
Kunstkeramik) - Vinschgauer Straße 60
Tel. 0473 967024
Im heimatkundlichen
Museum wird das Handwerk der Kunstkeramik vorgestellt. Sie lernen dabei die
Kunst und Herstellung der handgearbeiteten und handbemalten Keramiken kennen.
Dieses Jahr neu zu besichtigen ist eine internationale Krippenausstellung.
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Schreibmaschinenmuseum Peter
Mitterhofer
Partschins - Kirchplatz 10
Tel. 0473 967581 – www.schreibmaschinenmuseum.com
Ein Museum von Weltgeltung. Rund 1200 wertvolle Ausstellungsstücke geben
einen aufschlussreichen Einblick in die über 120-jährige
Entwicklungsgeschichte der Schreibmaschine. Das Museum ist seinem Erfinder
Peter Mitterhofer (1822-1893) zu dessen Andenken von seiner Heimatgemeinde
Partschins 1997 eingerichtet worden. |

Partschinser Wasserfall
Der Partschinser Wasserfall zählt zu den eindrucksvollsten Fällen des
gesamten Alpenraumes. Ein gut gesicherter Steig führt zu einer
Aussichtskanzel, von der man das imposante Naturschauspiel aus nächster Nähe
bewundern kann.
Der höchste Wasserfall Südtirols
(in freiem Fall) ist mit seinen 135 Metern der Fragsburger Wasserfall. Das
Wasser stürzt über eine gewaltige Felswand aus Porphyrgestein in eine
schmale Schlucht |
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| herab. Zu erreichen über
Meran/Obermais - Rametz - Labers - Fragsburger Straße. |
Naturparkhaus Texelgruppe
Naturns - Mittelschule - Feldgasse 3 - Tel. 0473 668201
Das Naturparkhaus ist 1984 in der Mittelschule von Naturns eingerichtet worden.
Der Untertitel „Vom Wasser und vom Licht“ spiegelt die Gegensätzlichkeit und
Vielfalt der Lebensräume im Naturpark wider. Wasser, als eines der Hauptthemen
im Naturparkhaus, zieht sich durch wie ein roter Faden.
Vom nachgebauten Quellbiotop über die kulturhistorische interessante
Bewässerungstechnik der Wasserwaale bis zum üppig grünen Teichbiotop voll mit
Kaulquappen und einzelnen Kröten und den Aquarien bietet das Naturparkhaus eine
Informationsstelle, welche in naturgetreuer Darstellung, Bild und Text über den
Naturpark Texelgruppe und über andere Naturparks in Südtirol informiert. Es
besteht die Möglichkeit, Videofilme und Tonbildschauen über die Naturparks zu
sehen und Kleinstlebewesen unter dem Mikroskop zu beobachten.
Archäologische Ausstellung
Naturns – Bürger- und Rathaus - Rathausstraße 1 - Tel. 0473 667312
Gotische Fresken aus dem 14. Jahrhundert, welche dem St. Prokulus-Kirchlein
abgenommen wurden und nun im Bürger- und Rathaus von Naturns aufbewahrt werden.

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St. Prokulus-Kirchlein
Naturns - Tel. 0473 667312
Einer der wahren Kunstschätze im Meranerland ist sicher das St.
Prokulus-Kirchlein aus dem 7. Jahrhundert. Benannt ist es nach dem Hl.
Prokulus, dem Bischof von Verona am Anfang des 4. Jahrhunderts. In ihm
befinden sich die ältesten, auf deutschsprachigem Boden gefundenen Fresken
und vorkarolingische Fresken aus dem 14. Jahrhundert. |
Schloss Juval
Naturns/Kastelbell - Juval 1 - Tel. 348 4433871 oder Tel. 0473 668256
Die Burganlage, auf einem prähistorischen Platz, wurde von Hugo von
Montalban um 1278 erbaut. Seit 1983 ist die Burg der Wohnsitz von Reinhold
Messner, der mehrere Kunstsammlungen dort untergebracht hat: umfangreiche Tibetika-Sammlung, Bergbildergalerie, Maskensammlung aus 4 Kontinenten.
ArcheoParc Schnals Lebensraum des Mannes aus dem Eis
Schnals – Unser Frau 163
Tel. 0473 676020 –
www.archeoparc.it
Der ArcheoParc Schnals befindet sich auf 1.500 m Meereshöhe in Unser Frau in
Schnals. In diesem Archäologiepark mit Freigelände wird die Vergangenheit
auf eine lebendige Art und Weise begreifbar gemacht. In Südtirols erstem archäologischen
Aktivmusem dreht sich alles um die Lebensweise der im
Schnalstal ansässigen Menschen zu Ötzis Zeiten. Spezielle Veranstaltungen,
Kurse und Führungen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche ermöglichen
anhand von Selbsterfahrungen das Begreifen der Lebensgewohnheiten in der
Urgeschichte. |
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